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Das Kinderrechteforum stellt sich vor

„Kinder sind unsere Zukunft. Und diese Zukunft müssen wir unterstützen!“ – Diesen Gedanken verfolgte Üwen Ergün, als er das Netzwerk für Kinder „Kinderrechteforum“ ins Leben rief. Schon seit über sechs Jahren befasst er sich nun mit Kinderrechten, engagierte sich jahrelang als JuniorBotschafter bei UNICEF und sprach schon an einigen wichtigen Stellen, beispielsweise dem Bundespräsidenten Joachim Gauck vor, um die Rechte der Kinder zu vertreten.

Das Kinderrechteforum (KRF) wurde für Kinder und Jugendliche gegründet und will mit diesen gemeinsam für die Kinderrechte in Deutschland einstehen. Das Forum soll die Möglichkeit bieten, Fragen zu stellen, Hilfe zu finden, sich mit Anderen auszutauschen und kreativ zu werden. Das sich die Kinder schnell und persönlich an das Forum wenden können, hat hierbei höchste Priorität.

Um diesem Anspruch gerecht zu werden, bietet das Forum einen vielseitigen, kostenlosen Service. Zum einen werden Workshops angeboten. Informative Workshops vermitteln Wissen in einem entspannten und interessanten Rahmen. Beispielsweise der Syrienkonflikt oder die Flüchtlingssituation kann hier den Kindern und Jugendlichen näher gebracht werden. Softskill-Workshops gehen direkt auf die Kreativität und das Engagement der Teilnehmer ein. Hier wird gezeigt, wie man ein Projekt richtig plant und angeht, Social Media richtig verwendet wird und wie man beispielsweise eine kleine Website über das eigene Projekt anlegen kann. Gerne dürfen sich Kinder und Jugendliche auch beteiligen, Workshops mitgestalten oder auf ein interessantes Thema aufmerksam machen, welches zu einem Workshop passen könnte.

Doch neben der Weiterbildung, steht die direkte Unterstützung selbstverständlich im Vordergrund. Projekte von Kindern, die sich mit Kinderrechten beschäftigen, versorgt das KRF mit Infomaterialien (Bsp. Poster, Flyer) und versucht auch finanziell Hilfe zu leisten. Hierbei werden Gelder von Stiftungen beantragt, um die Kosten für ein Projekt erstatten zu können. Mit einem offenen Ohr möchte das Forum beraten und unterstützen.
Um diesem Service auch gerecht zu werden, finanziert sich das Kinderrechteforum vorwiegend aus Spenden und Fördergeldern. Unterstützt werden wir hier aktuell von verschiedenen Stellen – häufig Privatpersonen, aber auch Unternehmen. Des Weiteren werden unsere Workshops an Schulen gelegentlich durch Fördervereine, o.ä. honoriert. Zukünftig möchten wir aber natürlich zum einen langfristige Spender gewinnen, sowie Gelder aus öffentlichen Mitteln für unsere Arbeit beziehen.

Zudem besteht das KRF aus ehrenamtlichen Mitarbeitern, die sich mit vollem Einsatz und Elan engagieren. „Nicht nur meine Leidenschaft am Kommunizieren und Schreiben kann ich beim KRF ausleben. Es kommt natürlich auch auf die Sache selbst an. Und was ist wichtiger, als Kinder zu unterstützen und zu helfen? Ich liebe meinen Job.“ So Fabienne Schleunung, die seit April 2015 für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zuständig ist. „Das Kinderrechteforum ist für mich nicht nur ein Hobby. Projekte und Veranstaltungen zu organisieren und dann den Erfolg live mitzuerleben ist ein tolles Gefühl! Und der Sinn dahinter: Kinder – das ist es, was die Arbeit so wertvoll macht.“ Erklärte Nora Kern, Bereichsleiterin Marketing. Der Gründer Üwen Ergün beobachtet immer wieder: Alle Mitarbeiter seien mit einer Freude und Überzeugung engagiert, sodass die Arbeit doppelt Spaß mache.

Neben Social Media Aktionen, wie „Wir wollen Frieden“ mit dem Hashtag #KRFMakeLoveNotWar, wurden auch bereits viele Veranstaltungen geplant und unterstützt. So war das Kinderrechteforum beim Friedensfest in Berlin vor Ort und unterstützte das Event „Kick für den Frieden“. Hier organisierten Schüler des Gymnasiums in Grevenbroich und Schulen der Umgebung eine Spendensammelaktion in Form eines spannenden Fußballtuniers. Der Erlös wurde an das Friedensdorf in Oberhausen gespendet. Zudem unterstütze das KRF den Kindergipfel der positive-change Band 11wieDu und war auch hier für Fragen direkt vor Ort. Für die nächsten Monate sind weitere Workshops, sowie einige zugunsten Flüchtlingskindern in Planung. Es bleibt also spannend, was das Kinderrechteforum anbieten wird.
„Das Kinderrechteforum ist für uns nicht nur eine Organisation. Wir alle verfolgen das Ziel, Kinder über ihre Rechte aufzuklären, ihnen für die Zukunft zu helfen, sie in allen Lebenssituationen zu unterstützen. Und da wir alle dieses Ziel verfolgen, macht unsere Arbeit auch so viel Spaß.“, beschreibt Üwen Ergün, Gründer und Inhaber des Kinderrechteforums.

Das Kinderrechteforum wächst und wächst. Es ist mit vollem Elan dabei, weitere Kooperationspartner zu finden. Ziel ist es, zusammen tolle Events auf die Beine zu stellen, sowie Kindern und Jugendlichen mehr Angebote zu Workshops und Veranstaltungen machen zu können.

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