Liebe Kinderrechte-Reporterinnen und -Reporter,

das neue Jahr bringt viele Überraschungen! Mitten im Corona-Chaos melde ich mich jetzt (endlich) mit Neuigkeiten zum Kinderrechtereport. Aber zuerst mal: Was für eine verrückte Zeit! Ich hoffe, dass ihr und eure Freunde und Verwandte alle gesund seid. Wie übersteht ihr denn diese Zeit?

Ich bin nach einer langen Winterpause letzte Woche wieder an die Arbeit gegangen und starte jetzt die Planung für unser nächstes gemeinsames Projekt. Nach unserem fantastischen Erfolg letzten Herbst mit der Veröffentlichung unseres Berichts, wollen wir dieses Jahr den Kinderrechtereport zur UN nach Genf bringen – wenn da nicht Corona dazwischen kommt…

…Ihr habt euch sicher auch schon gefragt, ob das überhaupt alles klappen wird.

Die Antwort: Wir wissen es leider selbst nicht. Ob unser Termin bei der UN im Herbst stattfindet – und wenn ja vor Ort in Genf oder nur digital, das alles ist noch offen. Die UN kann uns wahrscheinlich erst im Sommer sagen, wie es mit dem Termin aussieht.

Projektplan bisher

Unsere Idee ist deshalb: Wir starten das Projekt wie geplant und müssen uns aber darauf einstellen, dass unser Termin bei der UN verschoben wird – ins Internet oder vielleicht ins nächste Jahr 2021. Falls das passiert, überlegen wir gemeinsam mit euch, wie wir dann am besten weitermachen.

Das Kinderrechte Ausschuss in Genf hat uns gesagt, dass wir leider insgesamt zu viele für den Termin der Anhörung sind. Das heißt, nicht alle aus der Gruppe können aktiv bei der Anhörung dabei sein. Das finden wir sehr schade, aber können daran leider nichts ändern. Trotzdem habe ich mir für alle Möglichkeiten überlegt, wie ihr mitmachen könnt. Dafür schicke ich euch eine Infografik mit einer Übersicht über das Projekt und die verschiedenen Möglichkeiten zum Mitmachen. Ich hoffe, es ist für alle etwas dabei.

Unser Projektbeirat vom letzten Mal (erwachsene Kinderrechte-Expertinnen und -Experten, die das Projekt begleiten) wählen aus, wer bei der Delegation dabei ist – also wer von euch bei der Anhörung sprechen wird. Vorrang haben alle, die letztes Jahr beim Redaktionsteam dabei waren. Natürlich ist es freiwillig, in der Delegation zu sein.

Bitte sagt mir Bescheid, ob ihr darauf Lust habt! Und was denkt ihr, wonach sollte entschieden werden, wer in die Delegation kommt?

Und jetzt geht’s an die Arbeit!

Was gibt’s zu tun? Ihr habt etwas Zeit und Lust, aktiv mitzuarbeiten oder ihr wollt eher nur mitbekommen, was alles so läuft? Das könnt ihr entscheiden!

Folgende Möglichkeiten zum Mitmachen gibt es:

  • Halte uns als Kinderrechte-Reporterin oder –Reporter weiterhin auf dem Laufenden über dein/euer Projekt und was euch sonst noch so alles beim Thema Kinderrechte beschäftigt.
  • Komm ins Instagram-Team und lasst uns gemeinsam den Kinderrechtereport-Instagram-Kanal starten! Wir begleiten das Projekt mit Fotos und Videos und überlegen uns spannende Posts über Kinderrechte und eure Projekte.
  • Wenn du für die Delegation ausgewählt wirst und dabei bist, dreht sich alles um die Anhörung vor dem UN-Ausschuss: Wir tauschen uns regelmäßig aus, du kannst mitentscheiden, was für unser Vorbereitungstreffen im Juni wichtig ist und du triffst die Delegation der Erwachsenen – alles bevor es dann bei der Anhörung darum geht, den Kinderrechtereport zu präsentieren und deine/ eure Forderungen an die Politik loszuwerden!
  • Falls ihr noch weitere Ideen für das Projekt habt: Schickt sie uns, wir freuen uns immer über eure Kreativität!

Jetzt würde ich aber gerne von euch hören:

  1. Wie geht es euch? Wie fühlt ihr euch gerade mit der aktuellen Corona-Situation? Wie steht’s momentan um eure Rechte?
  2. Habt ihr Lust, bei diesem Projekt weiterhin dabei zu sein? In welchem(n) Team(s) wärt ihr gerne? Was genau würdet ihr gerne machen?
  3. Nach was soll entschieden werden, wer in die Delegation kommt?
  4. Ging es mit eurem Projekt weiter? Wenn ja wie?

Ich freue mich über deine Antwort!

Liebe Grüße
Jonas

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